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GAT Antiatomkraft

Atomm├╝llf├Ąsser an EnBW ├╝bergeben

F├╝r einen Atomausstieg bis zum Jahr 2015 protestierten am 22. August 2009 Greenpeace-Gruppen in 34 deutschen St├Ądten. Auch die Esslinger Greenpeace-Aktivisten forderten die Stromkunden auf, sich bei ihrem lokalen Energieversorger f├╝r den Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Sie verteilten symbolische Atomm├╝llf├Ąsschen mit Informationszetteln, auf denen die Menschen gegen Atomkraft unterschreiben konnten. Die gesammelten F├Ąsschen wurden anschlie├čend der EnBW ├╝bergeben.
In deutschen Atomkraftwerken entstehen jedes Jahr rund 400 Tonnen hochradioaktiver Abfall. Greenpeace fordert von den vier gro├čen Stromkonzernen E.on, EnBW, RWE und Vattenfall, dass sie die sieben ├Ąltesten AKW und den Pannenreaktor Kr├╝mmel umgehend stilllegen. Die Stromversorgung w├╝rde dadurch nicht gef├Ąhrdet

Ulrike