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Das Greenteam beim AtommĂĽllproben-abfĂĽllen

Werbung für die Anti-Atom-Kette am 12. März


Die-In

Um auf die Gefahren der Atomkraft hinzuweisen starben die Esslinger Greenpeacer und UnterstĂĽtzer symbolisch auf dem Vorplatz des ES!.

Dass es gar nicht so einfach ist, den Atommüll zu entsorgen, ist spätestens seit dem Asse-Skandal klar - doch auch, wenn es sich bei dem Atommüll um kleine Döschen mit Kies handelt, wie bei der Aktion am Samstag, den 26. Februar, wollen die meisten Passanten diesen nicht mit nach Hause zur "dezentralen Atommülllagerung" nehmen. Doch um ins Gespräch zu kommen taugten die Attrappen allemale - und so waren es nicht nur Gruppenmitglieder, die um fünf vor zwölf symbolisch gestorben sind, um mit einem imaginären Störfall auf die Missstände besonders beim AKW Neckarwestheim 1 aufmerksam zu machen.

Mit der Aktion wollten die Greenpeacer auch auf die Menschenkette am 12. März von Stuttgart nach Neckarwestheim hinweisen - für nähere Informationen:
www.anti-atom-kette.de

Helena